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Für alle, die nicht dabei sein konnten, weil sie verhindert, oder die Reise schon ausgebucht war,
hat Herr Vogt (Bührer Yellow Sixteam) hier einige Höhepunkte zusammengestellt.
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Für jene, die im 2009 einen Platz für diese Reise ergattern, bringt der Reisebericht
einen zusätzlichen Einblick, um die Vorfreude auf die erholsamen, interessanten und
lehrreichen Ferien anzuwärmen.
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Und "last but not least" können die Teilnehmer der Reise 2008 Ihre
Erinnerungen nochmals auffrischen und einmal mehr von der sicher
unvergesslichen Reise träumen.
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Die gesamte Reisegruppe vor dem Reisecar der Firma Hirsbrunner (Worb).
Der Grossteil der Teilnehmer stammt aus der Landtechnikbranche.
Nebst vielen jungen Reisenden, waren auch Ehepaare und einige Rentner dabei.
Also eine äusserst interessante Zusammensetzung der Reisegruppe.
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Durchfahrt durch's wunderschöne, bewaldete Allgäu, allgemeine Richtung Marktoberdorf.
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Das schöne Herbstwetter verleiht der Reise ein angenehmes Ambiente.
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Mittagessen im gediegenen Hotel Sepp in Marktoberdorf
(im Herzen des Ostallgäu's).
Das servierte Fendt-Menü war:
Gemüsesuppe, leckerer Schweinsbraten mit Kartoffelstock und Sauerkraut.
Als Nachtisch wurden ein Eis-Déssert und Kaffee aufgetischt.
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Das Wahrzeichen der Firma Fendt:
Der Schornsteinkamin mit der Fendt-Aufschrift.
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Werksbesichtigung beim Traktorenhersteller Fendt, welcher seit 1997 dem Weltkonzern der
AGCO Coporation (Georgia, USA) angehört.
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Auf dem Rundkurs haben die Teilnehmer die Möglichkeit genutzt, mit verschiedenen
Typen von Fendt-Traktoren eine persönliche Probefahrt zu machen.
Welch ein Fahrgefühl diese Variotechnologie! Es war wie damals das legendäre
Tractospeed Getriebe von Bührer, an welchem Fendt übrigens auch einmal
ein gewisses Interesse zeigte ...
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Natürlich darf ein Abschiedsfoto zu den eindrücklichen Erlebnissen bei Fendt nicht fehlen.
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Die Übernachtung erfolgte in der Stadt München.
Ein gemeinsames Nachtessen in den Augustiner Grossgaststätten sowie ein, zwei oder
drei (?) Mass Bier im Hofbräuhaus lassen den ersten Reisetag ausklingen.
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Der zweite Reisetag begann mit einer eindrücklichen Werksbesichtigung bei der
Firma MAN Nutzfahrzeuge in München.
Jeder einzelne Produktionsschritt, bis zur "Geburt" eines neuen Lastzugwagens,
konnte mitverfolgt werden
(Fahrerhausrohbau, Achsmontage, LKW Montage, Modulbauweise, Fahrerhausmontage,
Systemträger, Türmodul, Elektrikvormontage, Lackierung, Prüfstand
Schnellläufersegment, sowie der Ablieferprüfung).
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In der Nähe von Freising wurden die Gebäude des Traktorenhersteller's von
Schlüter dem Erdboden gleichgemacht. Ein trauriger Anblick, wenn man an die einstige
"Blütezeit" von Anton Schlüter zurückdenkt.
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Weiterfahrt Richtung Prag Deggendorf. In Rimbach ein kurzer Aufenthalt im Wellness und Sporthotel
"Bayrischer Hof Rimbach". Herzlich werden wir dort im Ferienparadies des Bayrischen
Waldes begrüsst. Einige Tage Wellness, regenieren und relaxen ...
... schön wär's!
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Morgens erfolgte die Werksbesichtigung bei der Firma Mitas
(Produktion von den Landwirtschaftsreifen Mitas und Continental). Bei dieser eindrucksvollen Besichtigung
konnte man jeden einzelnen Fabrikationsschritt bei der Reifenherstellung, von der Rezepturmischung bis
zur Auslieferungsspedition, mitverfolgen.
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Am Nachmittag stand die langersehnte Stadtführung durch die goldene Kulturstadt Prag auf
dem Programm. Aufgeteilt in zwei Gruppen erfolgte die Führung während rund
4 Std. zu Fuss von der Prager Burg über die legendäre Karlsbrücke bis in
die Stadtmitte Prags. Unzählige Sehenswürdigkeiten, wie die Prager Burg, ...
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... St. Veits Dom,
Altstädter Brückenturm, Karlsbrücke, Altstädter Ring, Wenzelsplatz etc.,
sowie die Baustile von 1000 Jahren (Jugenstils, Barock, Historismus und Gotik) verbinden Prag
zu einer unübertroffenden Einheit.
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Besonders die abendlichen Stimmungsbilder, mit Blick auf die Prager Burg, sowie ...
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... die gotische Teynkirche (einer der Dominanten am Altstädter Ring), verzaubern
die ganze Stadt Prag in ein aussergewöhnliches Ambiente.
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Am Samstag stand der ganze Morgen, in der Stadt Prag, nochmals zur freien Verfügung.
Nachmittags erfolgte die Rückfahrt bis nach München.
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Am Sonntag besuchten wir in der Ortschaft Kühbach bei Augsburg das europäische
Modelltraktoren und Baumaschinen Museum der Firma Tyro Toys, ...
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... welche auch Hersteller von Exklusivmodellen aus der Landwirtschaft und Bautechnik sind.
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In der gleichen Ortschaft erfolgte am Nachmittag noch die letzte Betriebsbesichtigung dieser
umfangreichen Reise, eine Biogasanlage.
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Auf der gemütlichen Rückfahrt, mit dem Reisecar der Firma Hirsbrunner aus Worb, liessen
sich die vielen erlebten Eindrücke der letzten fünf Tage nochmals
gemütlich und genüsslich durchleben.
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P.S.
Leider war das Fotografieren auf den Werkarealen, wie bei den meisten Firmen,
aus Spionageschutzgründen untersagt.
Verdankenswerterweise erlaubte man uns bei MAN trotzdem, auf Anfrage hin, ausnahmsweise
den Lastzugwagen auf Celluloid abzulichten.
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